- bin nicht kompliziert, sondern eine Herausforderung
- lästere nicht, ich stelle nur fest
- habe ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem
habe - bin nicht neugierig, nur froh wenn ich alles weiß
- schlafe viel, weil ich doch so gern träume
- bin verrückt, aber doch sympathisch
- bin nicht verwöhnt, sondern wohlfühlorientiert
- weiß, dass Kühe nicht lila sind
- gehöre zu den Leuten, die Sätze gern mit drei Punkten beenden…
- riskiere lieber alles fallen zu lassen, als 2x zu gehen
- bin nicht arrogant, rede nur nicht mit jedem
- brauche keinen Grund um mir neue Sachen zu kaufen, nur Geld
- habe meine Meinung, verwirr mich nicht mit Fakten!
- gucke nicht böse, ich gucke abwertend
- bin nicht unverschämt, nur weil ich mir nicht alles gefallen lasse
- bin nicht naiv, weil ich mich um Menschen sorge
- bin nicht intolerant, weil ich Abneigungen habe
- bin nicht vorlaut, weil ich sage, was ich denke
- bin kein Klugscheißer, ich weiß nur alles besser
- bin nicht launisch, ich bin nur emotional etwas spontan
ICH für meinen Teil.
Abwarten und Tee trinken.
Ja, nu sitze ich hier, schon seit einer geraumen Stunde wach, und warte auf den erlösenden Anruf meiner Kollegin. Heute ist ein Special Arbeitstag…. frage mich allerdings, wann er beginnt. Das kann ja heiter werden, ehrlich gesagt weiß ich nicht wie und wann der Tag wieder enden wird. Ich habe so unruhig geschlafen, da ich mir wieder Gedanken über eigentlich überflüssige Dinge gemacht haben, das ich eigentlich direkt besser die Nacht durchgemacht hätte. Noch nicht mal ein Kaffee… menno, mit Tee muss ich mich begnügen. Naja, wenigstens besser für meinen Magen, der in letzter Zeit sowieso eine Menge durchmachen muss.
Allen anderen weiterhin einen erholsamen Schlaf.
Wort des Tages: Diridari
Diridari bezeichnet in der bairischen Mundart Zahlungsmittel jeglicher Art (etwa im Sinn der Worte Kohle, Kies, Kleingeld oder Moos). Obwohl mit Diridari oftmals das Bargeld (Münzen, Scheine) bezeichnet wird, kann damit auch die allgemeine Zahlungsfähigkeit einer Person gemeint sein.
„Host gnua Diridari fia den Schmarrn?„
Und wieder was dazu gelernt.
Geborgenheit.
Mein Intimus schmeichelt in neuem Exterieur! Das kleine Schwarze ist very sexy, wie ich finde! Es handelt sich bei der Schatulle um das Core Cases (klingt komisch, is aber so) frisch aus den Staaten! Komplett aus schwarzem Alu, ziemlich Rar in Deutschland! Das Beste: letzten Donnerstag bestellt, heute schon
….auf unsere Shooowbühne!!!
Gaunerstreich.
Heute habe ich mich echt geärgert. Ehrlich gesagt, ärgere ich mich immernoch. Ich habe ein gebrauchtes Buch über Amazon Marketplace gekauft. Mache ich eigentlich nicht so gerne, da ich lieber Dinge Neu statt Gebraucht kaufe. Naja, das Buch gab es nicht mehr Neu und somit habe ich es halt mal ausprobiert. Es handelt sich um ein Taschenbuch, Zustand „sehr gut“, 12,50 € + 3 € Versand. Nun gut, nicht gerade billig. Aber ich wollte es unbedingt haben…
Ja, heute kam es dann. Voller Vorfreude bin ich zur Packstation gedackelt! Und dann das! GEKOTZT HÄTTE ICH SEHR GERNE! Hmm, naja, sachlich bleiben. Das Buch befand sich in ein Stück offenen und ungeschützten Packpapier, verschlossen mit einem kleinen Clip. Dieser diente wohl nur zur Deko, da das Buch schwer ist und das Papier gerissen war, somit war die Sendung offen. Wäre der Umschlag gepolstert gewesen, wäre dies nicht passiert. Aber es wurden Kosten und Mühen gescheut. Auf der „Büchersendung“ befand sich eine süße 0,85 Euro Briefmarke! Wie schön das ich 2,15 € für den Versand verschenkt habe. Naja kommen wir zum viel ärgerlichen Teil der Story: Nochmal zur Erinnerung, 12,50 € Buch, Zustand „sehr gut“. Erhalten habe ich ein altes, stinkendes, zerlesenes und vergilbtes Etwas! UND WIEDER HÄTTE ICH MICH GERNE DARAUF ÜBERGEBEN!
Ich habe dem Verkäufer eine saftige Email geschrieben, bin auf das Feedback gespannt.
Fazit: 15,50 € für NICHTS! Hätte ich mal lieber ins Klo gegriffen, hätte ich sicher mehr davon gehabt (würg). Das war der erste und wohl letzte AMAZON MARKETPLACE-Bücher-Gebraucht-Kauf. Schade eigentlich.
Wort des Tages: Glubberl
Das Glubberl (Plural: Die Glubberl) ist im bayrischen eine aus Holz bestehende Wäscheklammer. Das amüsante Wort wurde vor kurzem im benachbarten Garten aufgegriffen.
„koanst mir moal die Glubberl bringa?!“
Und wieder was dazu gelernt.
Jonathan Safran Foer „Extrem laut und unglaublich nah“
Oskar Blum ist altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll. Eine kleine Nervensäge, die schon mit neun Jahren eine Visitenkarte vorweist, auf der sie sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist. Vor allem aber ist Oskar todtraurig und tief verstört. Auch noch zwei Jahre nachdem sein Vater beim Angriff auf das World Trade Center ums Leben kam. Nun will er herausfinden, warum Eli Blum, der ein Juweliergeschäft hatte, sich ausgerechnet an diesem Tag dort aufhielt. Mit seinem Tamburin zieht Oskar durch New York und gerät in aberwitzige Abenteuer.
FAZIT: Das Buch ist spielerisch aufgebaut, es glänzt von Bilder, Zeichnungen, leeren Seiten, Zahlencodes usw., und gleicht ganz einem Daumenkino. Das Buch ist wunderbar verrückt und gleichzeitig sehr traurig! Eine echte Empfehlung!


