Jonathan Safran Foer “Extrem laut und unglaublich nah”

Oskar Blum ist altklug und naseweis, hochbegabt und phantasievoll. Eine kleine Nervensäge, die schon mit neun Jahren eine Visitenkarte vorweist, auf der sie sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist. Vor allem aber ist Oskar todtraurig und tief verstört. Auch noch zwei Jahre nachdem sein Vater beim Angriff auf das World Trade Center ums Leben kam. Nun will er herausfinden, warum Eli Blum, der ein Juweliergeschäft hatte, sich ausgerechnet an diesem Tag dort aufhielt. Mit seinem Tamburin zieht Oskar durch New York und gerät in aberwitzige Abenteuer.

FAZIT: Das Buch ist spielerisch aufgebaut, es glänzt von Bilder, Zeichnungen, leeren Seiten, Zahlencodes usw., und gleicht ganz einem Daumenkino. Das Buch ist wunderbar verrückt und gleichzeitig sehr traurig! Eine echte Empfehlung!

Veröffentlicht in: on 6 Juli, 2008 at 10:30 Kommentar schreiben
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