Wort des Tages: Diridari

Diridari bezeichnet in der bairischen Mundart Zahlungsmittel jeglicher Art (etwa im Sinn der Worte Kohle, Kies, Kleingeld oder Moos). Obwohl mit Diridari oftmals das Bargeld (Münzen, Scheine) bezeichnet wird, kann damit auch die allgemeine Zahlungsfähigkeit einer Person gemeint sein.

Host gnua Diridari fia den Schmarrn?

Und wieder was dazu gelernt.

Veröffentlicht in:  on 8 Juli, 2008 at 9:02 Kommentar schreiben
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Wort des Tages: Glubberl

Das Glubberl (Plural: Die Glubberl) ist im bayrischen eine aus Holz bestehende Wäscheklammer. Das amüsante Wort wurde vor kurzem im benachbarten Garten aufgegriffen.

„koanst mir moal die Glubberl bringa?!“

Und wieder was dazu gelernt.

Veröffentlicht in:  on 6 Juli, 2008 at 11:02 Kommentare (1)
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Wort des Tages: Zipfelklatscher

„bist deppert, du dammischer zipfelklatscher“

… eine Art maskulines Konversationsvademekum, kann im Kontext des in süddeutschland unter Männern geführten Gesprächs als Anrede für so ziemlich alles und jeden verwendet werden z.B- Haudegen, Draufgänger, Idiot, Freund, Kumpel, …

ein Zipfelklatscher ist eigentlich ein Schimpfwort. Es kommt dabei auf den Tonfall an.

Und wieder was dazu gelernt.

Veröffentlicht in:  on 1 Juli, 2008 at 9:07 Kommentare (1)
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